Lions-Club Jena

Lions on tour: Mailand

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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Juli 2019 um 06:14 Uhr Geschrieben von: Administrator Mittwoch, den 17. Juli 2019 um 06:12 Uhr

Lions on tour: Mailand




Wie in jedem Jahr fand zu Beginn des Lions-Jahres der Weltkongress unserer internationalen Vereinigung statt, der über 48.400 Clubs mit ca. 1,5 Millionen Lions angehören. Nachdem die International Convention im Jahre 2013 in Hamburg statt-gefunden hat, trafen sich die Lions der Welt nun zum zweiten Mal in ihrer Geschichte in Europa und hielten ihre 102. Weltversammlung vom 5. bis 9. Juni in Mailand ab.


Lionsfreunde Hanke und Wöhner



Erstmals haben auch zwei Mitglieder unseres Clubs als Delegierte an diesem Ereignis teilgenommen. Unser letztjähriger Präsident Klaus Wöhner und Lionsfreund Thomas Hanke haben mit ihren Begleiterinnen nicht nur die Plenarsitzungen mit mehr als 30.000 Lions aus aller Welt, zahlreiche Veranstaltungen und Empfänge sowie Veranstaltungen zu Lions Projekten besucht, sondern auch an den Wahlen der neuen Internationalen Präsidenten, Vizepräsidenten und Internationalen Direktoren für Europa von Lions Clubs International (LCI) teilgenommen. Das anstrengende aber auch überaus beeindruckende Programm dieses Treffens hat wegen seiner professionellen Organisation und der faszinierenden Kulturveranstaltungen einen tiefen Eindruck hinterlassen und in besonderer Weise die Vielfalt widergespiegelt, die alle Clubs dieser Welt auszeichnet.

Unfassbar war die Vielfalt der Anforderungen, die an Clubs herangetragen und der Projekte, die zu deren Lösung entwickelt werden. Auf dieser Convention wurde in besonderer Weise deutlich, wie unsere Organisation, insbesondere durch ihren internationalen Zusammenschluss und ihren beratenden Sitz bei den Vereinten Nationen, gefordert aber auch in der Lage ist, unser Motto „We Serve“ (wir dienen) weltweit mit Leben zu erfüllen. Auf diese Weise unterstützen die Clubs nicht nur lokale Hilfsprojekte und Menschen in Not, sondern sind auch in der Lage, weltweit Entwicklungsprojekte zu fördern und Hilfe zu leisten.

So haben unsere beiden Delegierten die Gelegenheit genutzt, den Stand einer gemeinsamen Hilfsaktion mit dem Lions Club „Alte Feste“ in Windhoek (Namibia) zu besprechen, mit der Schul- und Klinikausstattung beschafft und nach Namibia verschifft werden soll. Die letztjährige Präsidentin dieses Clubs, Frau Antonella Langford, fand nach einer Plenarsitzung die Zeit offene Fragen mit uns Jenaer Lions zu erörtern.




Past-Präsident Klaus Wöhner, Past-Präsidentin Antonella Langford und Zonen-Chairmann Thomas Hanke



Schließlich hat nicht nur die traditionelle Parade mit Teilnehmern aus 200 Ländern, sondern auch die Stadt Mailand selbst, einen bleibenden Eindruck bei allen Beteiligten hinterlassen. Das nächste Welttreffen wird im Juni 2020 in Singapore stattfinden und wer weiß, vielleicht wird unser Club auch dort vertreten sein.


Thomas Hanke
Zonenchairperson (ZCH)
Lions Club Jena

 

Lionsfreunde unterstützen Oldtimer-Ralley

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Juni 2019 um 06:14 Uhr Geschrieben von: Administrator Donnerstag, den 27. Juni 2019 um 06:12 Uhr

 

Lionsfreunde unterstützen Oldtimer-Ralley



Am Freitag, den 21. Juni 2019 gegen 13.30 Uhr besuchte die Karawane der „7th European Auto Classic Leipzig“ auch unsere Stadt Jena




Im Vorfeld hatten die Lionsfreunde des Lions-Club „Leipzig Saxonia“ unseren Club um eine Unterstützung bei der Veranstaltung auf dem Jenaer Markt gebeten. Dieser Ruf wurde durch uns auch erhört und die Lionsfreund (LF) Thomas Hanke, Winfried Matzke, Klaus Theisel und Dr. Andreas Müller waren vor Ort, um die Oldtimerfahrer auf dem Markt einzuweisen und die Leipziger Veranstalter zu unterstützen. Es waren sehr eindrucksvolle Wagen zu sehen.
Die Herzen der Oldtimerfans schlugen höher. Langsam füllte sich der Markt mit vielen Autos. Er hat für die über 60 Autos gerade so gereicht.



Dr. Andreas Müller als Einweiser!




Die ersten Wagen rollen an. Hier der Oldtimer von LF Matzke



Nachdem alle Oldtimer ihren Platz zugewiesen bekommen hatten, war den Teilnehmern der Rallye der relativ kurze Weg zur Gaststätte „Zur Noll“ durch unsere Lionsfreunde zu erklären.




Auch einige Informationen zu unserer Stadt wurde den Fahrer mit auf den Weg gegeben.
Gegen 15.00 Uhr war der Markt wieder leer, die Kolonne hat die Stadt in Richtung des Saale-Holzland-Kreises nach Zeitz verlassen.
Wir danken den Lionsfreunden aus unserem Club für ihren Einsatz.


Prachtvolle Oldtimer füllten nach und nach den Markt.




Hans Bornschein
Öffentlichkeitsarbeit

 

Präsidentenausfahrt 2019

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Juni 2019 um 06:14 Uhr Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 18. Juni 2019 um 06:12 Uhr

 

Präsidentenausfahrt 2019



Am 15.06.2019 fand unsere Präsidentenausfahrt für das Jahr 2019 statt. Unser Past-Präsident Klaus Wöhner hat sich eine interessante Fahrt ausgedacht.
Die Anreise der Lionsfreunde erfolgte individuell.26 Personen waren gegen 10.00 Uhr am Treff am Parkplatz an der Marienglashöhle in Friedrichroda/Tabarz. Zu der Marienglashöhle waren es dann noch 300 Meter zu Fuß. Am Eingang empfing uns ein kompetenter „Erklärer“. Er führte uns in die Geschichte der Marienglashöhle ein. Wir erfuhren, dass es sich hier zum größten Teil um keine Naturhöhle, sondern überwiegend um Hohlräume, die durch den Gips- und Kupferbergbau  entstanden sind, handelt Deshalb wird sie auch als Schaubergwerk geführt. Die als geologisches Naturdenkmal eingetragene Höhle liegt in der Mitte zwischen den beiden Ortschaften Friedrichroda und Bad Tabarz.


Alle sind angekommen!



Bereits 1775 wurde mit dem Bau des Eingangsstollens begonnen, man wollte Kupfererz finden. Statt dessen wurde aber eine Gipslagerstätte entdeckt. 1784 entdeckte man eine der größten und schönsten Kristalldrusen Europas. Mit einem Durchmesser von etwa zehn Metern war sie beinahe vollständig mit farblosen und durchsichtigen Gipskristallen, Marienglas genannt, ausgekleidet. Daher auch der Name: Marienglashöhle. Wir konnten uns von der Pracht der Höhle überzeugen. Überall glitzerten die herrlichen Kristalle. Diese Kristalle wurden bis 1848 in Kirchen und Klöstern zur Verzierung von Altären und Kronleuchtern verwendet.  Erst 1968 konnte die Höhle wieder für Besucher geöffnet werden und kann sich über jährlich ca. 70.000 Besucher freuen.
Die Führung ging über gut gangbare Wege und Treppen hinab ins Dunkle. In der Höhle war es recht kühl. Da es aber im Freien bereits recht warm war, kamen uns die niedrigen Temperaturen am Anfang angenehm vor. Wer eine Jacke mitgenommen hatte war aber trotzdem gut beraten!


Angenehme Kühle in der Höhle



Nach 45 Minuten waren wir wieder an der Oberfläche und mussten uns erst einmal an das Tageslicht gewöhnen. Trotzdem haben wir das Waldgasthaus „Sankt Marien“ gefunden. Wir wurden zügig und freundlich bedient. Was in dieser Gegend, wie wir später schmerzlich erfahren konnten, nicht so üblich scheint.



Das Schloss „Friedenstein“



Der nächste Höhepunkt war eine Führung durch das Schloss „Friedenstein“ in Gotha. Erbaut wurde es durch Herzog Ernst, der Fromme, von Sachsen. Er lebte von 1601 bis1675. Das Schloss “Friedenstein“ gilt als   der größte Schlossbau Deutschlands im 17. Jahrhundert.  Von 1640 bis 1894 war es Residenz und Verwaltungssitz des Herzogtums Sachsen-Gotha.





Als die Sowjetarmee im Juli 1945 in Gotha einrückte, wurde der gesamte restliche Bestand der Gothaer Kunstsammlungen, die Bibliothek mit 330.000 Hand- und Druckschriften und das Münzkabinett  beschlagnahmt und im Frühjahr 1946 als Ausgleich für die von der Wehrmacht angerichteten Schäden in die Sowjetunion abtransportiert. Von dieser Kriegsbeute kehrte 1958/59 der größte Teil zurück. Vorher hatten sich bereits die Angehörigen der amerikanischen Truppe bedient.
Viele Ausstellungstücke sind von einer großen Pracht. Wir konnten einen großen Teil der kunsthistorischen und naturkundlichen Sammlungen bestaunen.
Danach ging es in den Westturm des Schlosses. Hier befindet sich mit dem Ekhof-Theater eines der ältesten dauerhaft bespielten Theater Deutschlands. Das Theater besitzt die einzige vollständige erhaltene Bühnentechnik des Barocks.


Das Ekhof-Theater



Der abschließende Besuch galt der Schlosskirche im Nordflügel des Schlosses. Erbaut wurde sie bereits 1646. Leider war kein Orgelspieler aufzutreiben und so konnten wir uns den Klang der Orgel nur sinnbildlich vorstellen.
Anschließend besichtigten wir die Altstadt von Gotha mit ihren liebevoll sanierten Fassaden. Besonders stach das Rathaus in seiner roten Farbe hervor. Gotha war von 1640 bis 1918 die Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Gotha. Man konnte es an den vielen prachtvollen Häuserfassaden noch heute sehen.





Nachdem wir unseren Stadführer verabschiedet hatten, ging es zum Abendessen ins Ristorante „Diavolo“. Voller Freude auf einen schönen abschließenden Abend nahmen wir dort gegen 18.45 Uhr Platz.






Über die Art der Bedienung und die Zeitdauer der Verabreichung der Speisen hüllen wir den Mantel der Verschwiegenheit, nach dem Motto: „Wir lassen uns den Abend nicht vermiesen“.
Alle in allem war es eine sehr schöne und erlebnisreiche Veranstaltung. Gegen 22.30 Uhr ging die Fahrt, für die meisten Teilnehmer wieder zurück nach Jena.
Wir danken Dir, lieber Past-Präsident Klaus Wöhner für die erlebnisreiche Ausfahrt.



Past-Präsident Klaus Wöhner bekam sein Essen als einer der letzten um 21.17 Uhr.




Hans Bornschein Öffentlichkeitsarbeit

   

Lions Orchideenwanderung 2019

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Juni 2019 um 06:13 Uhr Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 18. Juni 2019 um 06:11 Uhr

 

Lions Orchideenwanderung 2019



Die jährliche Lions Orchideenwanderung führte uns in diesem Jahr am 18. Mai in das Naturschutzgebiet „Tote Täler“. 15 Lionsfreunde und Familienangehörige waren dieses Mal dabei.


Lions-Wanderfreund



Nicht nur Jena kann mit vielen und seltenen Orchideen glänzen, das Naturschutzgebiet „Tote Täler“ in der Nachbarschaft der Saale-Unstrut-Weinberge, tut es ebenso. Die Toten Täler sind ein Naturschutzgebiet in Sachsen-Anhalt im westlichen Teil des Burgen-landkreises und gelten als eines der orchideenträchtigsten Gebiete in den neuen Bundes-ländern. Das 827 Hektar große Naturschutzgebiet liegt unmittelbar südlich von Freyburg an der Unstrut im Burgenlandkreis im Landschaftsschutzgebiet Naturpark Saale-Unstrut-Triasland.


Saale-Unstrut-Triasland



Neben den Orchideen gibt es viele wertvolle Charakterpflanzen, die typisch für Trocken- und Halbtrockenrasen sind. Das kühle Maiwetter hatte die frühen Arten wie das Purpur-knabenkraut und das Helmknabenkraut in großen und dichten Beständen mit vielen Hunderten Exemplaren in voller Blüte erhalten, die seltene Spinnenragwurz war noch in Blüte anzutreffen und die Fliegenragwurz und das Dreizähnige Knabenkraut, die Orchidee des Jahres 2019, begannen zu blühen. Charakterpflanzen wie das Wald-Windröschen, der Wiesensalbei, der Wundklee, die Weiße Schwalbenwurz und der Rauhe Alant setzten bunte Farbtupfer. Am Feldrand blühte das kalkliebende Sommer-Adonisröschen.


Knabenkraut



Wir hatten herrliches Wanderwetter, neben den Orchideen und Charakterpflanzen gab es immer wieder herrliche Einblicke in die wunderschöne Landschaft.


Spinnenragwurz



Im Anschluss an die Wanderung besuchten wir das griechische Restaurant „Athos“ in Freyburg mit idyllischem Blick auf die Saale.Und wer vom Aussichtspunkt in den Toten Tälern das Gut und die Klosterkirche Zscheiplitz erblickt hatte und diesen liebevoll restaurierten Ort näher kennenlernen wollte, konnte den herrlichen Maientag bei einem Glas Wein und Flammkuchen auf der Sonnenterasse des Weingutes Pawis ausklingen lassen.


Oben auf dem Berg: Zscheiplitz




Abrecht Richter
Lions Club Jena
Sekretär

 

Lions spenden für die Menschen in Mosambik

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 23. April 2019 um 06:13 Uhr Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 23. April 2019 um 06:11 Uhr

 

Lions spenden für die Menschen in Mosambik



Ein tropischer Sturm erreichte das Land Mosambik an der Ostküste Afrikas in der Nacht des 14. März 2019 in der Nähe der Stadt Beira in voller Wucht. Auch in den Nachbar-staaten Malawi und Simbabwe hinterließ er große Schäden. Zahlreiche Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser sind zerstört.




Fast 3,5 Millionen Menschen sind von den nachfolgenden Überschwemmungen betroffen, über 1.000 Menschen verloren ihr Leben.




Das Land und seine Menschen brauchen unsere Hilfe. Unter diesem Aspekt hat unser Club spontan eine Spende in Höhe von 2.000,- Euro be-reitgestellt, um damit einen kleinen Teil der Not zu lindern.


Hans Bornschein, Lions Club, Öffentlichkeitsarbeit

   

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